Gelenk - Rücken und Bandscheibenbeschwerden haben ihren Ursprung oft in einem Beckenschiefstand.

Der überwiegende Teil der Beckenschiefstände beruht auf einer Fehlstellung des Iliums(Darmbein).Sogenannte Iliosacralgelenksblockierungen bzw. Restriktionen  können einen vermeintlich kurzes Bein hervorrufen.
Schulmedizinisch wird dieser Beckenschiefstand oft mit einer Einlage, bzw. Absatzerhöhung behandelt um den Schiefstand auszugleichen. Vermehrte Rückenschmerzen sind die Folgeerscheinung. Der Körper hat keine Möglichkeiten mehr zu kompensieren, außer mit einer vermehrten Seitwärtsbiegung der Lendenwirbelsäule.
Neben bildgebenden Verfahren, gibt es im Bereich der Manuellen Therapien zahlreiche Testverfahren, um Blockierungen oder Restriktionen dieser Region genau zu analysieren und dementsprechend zu therapieren.

 

Wir benutzen ein von uns eigens dafür entwickeltes Screening, um innerhalb kürzester Zeit jegliche Fehlstellung des Becken sowie Fehlstellungen des 5. Lendenwirbelkörper und ihre Ursachen festzustellen.

Darüber hinaus zeigen wir Ihnen Übungen (Kräftigungen, Dehnungen ..) um die Korrektur des Beckenschiefstandes langfristig aufrecht zu  erhalten zu können.



Beckenschiefstand und seine Folgeerscheinungen

Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen

Durch einen Beckenschiefstand entstehen Probleme in der körpereigenen Statik. Der Beckenschiefstand wirkt sich auf die Stellung der Wirbelsäule aus und kann Probleme in den oberen und unteren Extremitäten, als auch craniale Störungen und therapieresistente Nackenschmerzen hervorrufen.

Da der Körper immer bemüht ist, den Kopf gerade und die Augenlinie horizontal zu halten, wird die Fehlstellung vom Becken auf die Wirbelsäule übertragen.

Diese statischen Probleme führen zur Fehlbelastungen und einseitigen Muskelverspannungen. Unter anderem treten als Symptome Rücken- sowie Nackenschmerzen auf, die auf muskuläre Dysbalancen zurückzuführen sind. Eine Fehlstellung des Beckens hat auch negative Auswirkungen auf die Bandscheiben.

Auch ein minimaler Beckenschiefstand, der oft keine Symptome verursacht, kann, wenn er längere Zeit besteht und nicht behandelt wird, zu Problemen führen. Durch konstante Fehlbelastung entstehen Störungen an der Wirbelsäule und anderen Gelenken sowie an den inneren Organen.






Die Sacro-Occipitale-Therapie - eine ganzheitliche Methode zur Beckenkorrektur

Sacro-Occipitale-Therapie

 

 

Kategorie 1


Die asymmetrische Wirbelsäule

Die asymmetrische Wirbelsäule resultiert aus der Beckenrotation. Der Schultergürtel arbeitet wechselseitig umgekehrt (reziprok) und der Kopf gerät u.U. in eine Schiefhaltung. Die Verdrehung beeinträchtigt den freien Fluss des Liquors. Die Sacral-Pumpe wird instabil, gerät aus dem pulsierenden Takt und kann nicht länger die erforderliche Menge von Liquor um Gehirn und Rückenmark führen. Dieser Mangel an Nahrung erhöht die Toxine und mindert die Funktionen des ganzen Körpers.





Gestresstes Kreuzbein-Gelenk

 

 

Kategorie 2


Das gestresste Kreuzbein-Gelenk

Wenn Bänder im Becken gestreckt werden und reißen, ‚zerteilt’ sich das ISG und das Sacrum rutscht zur Seite. Die Wirbelsäule gerät aus dem Gleichgewicht, wodurch die Wirbel des Rückgrates in eine falsche Lage geraten. Dadurch können die Nervenwurzeln entlang des Rückenmarks gereizt und gedrückt werden. Die Zertrennung des gewichttragenden lliosacral-Gelenkes hat zur Folge, dass sich Schultergürtel und Hals wechselseitig verdrehen. Ebenso wird das Gleichgewicht der tragenden Gelenke wie z.B. Knie, Knöchel und Fußgewölbe empfindlich gestört. Auch das Kiefergelenk spielt bei diesen Patienten oft eine entscheidende Rolle. (Manchmal kann nur der Zahnarzt helfen...)

 




Bandscheibenvorfall

 

 

 

 

Kategorie 3


Bandscheiben-Stress

Die Subluxation entsteht, wenn die Wirbel in der unteren Lendenwirbelsäule über ihre Fähigkeit hinaus sich zu erholen, gestresst werden. Dies verstärkt gewöhnlich schon eine vorher existierende Schwäche in dieser Region.



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