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Leben ohne Schmerzen

Wenn der menschliche Körper gesundheitliche Probleme bereitet, kommt es auf die richtige Diagnose und Behandlung an.

Es gibt wenige Formen von Rücken oder Bandscheibenbeschwerden die sich durch konservative Therapiemaßnahmen nicht nachhaltig beeinflussen lassen.


Als akkreditierte MSc.Ost. D.O. Osteopathen bieten wir Ihnen ganzheitlich multimodal ausgerichtete Therapiekonzepte durch die Verknüpfung verschiedener hocheffektiver Behandlungsformen.


Chronisch und bislang erfolglos behandelte Beschwerdebilder lassen sich auf diese Weise in sehr vielen Fällen positiv beeinflussen.


Unsere Praxis liegt im Herzen von Büderich, zwischen Düsseldorf und Neuss.

Eine gute technische Verkehrsanbindung ermöglicht eine einfache Anfahrt.

Indikationen

ORTHOPÄDISCHE KRANKHEITSBILDER

  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Verspannungen
  • Bandscheibenvorfälle
  • Beckenschiefstände
  • Gelenk-, Muskel-, Sehnenbeschwerden wie z.B. Tennis-Ellenbogen Achillessehnenreizung, Karpaltunnelsyndrom
  • Schleudertrauma
  • Kiefergelenkprobleme
  • Ischialgie

PROBLEME IM BEREICH DER ARME UND BEINE

  • Stauung in den Extremitäten wie schwere Beine, geschwollene Füße oder Hände
  • Kribbeln und Taubheit in Armen - Beinen


KOPFSCHMERZEN UNTERSCHIEDLICHER URSACHE:

  • Migräne
  • Spannungskopfschmerzen (Hinterhauptschmerzen)
  • Gesichtsschmerzen (hinter dem Auge, an den Schläfen...)

Magen-Darm-Beschwerden

  • Schwindel, Tinnitus
  • Magen - Darmbeschwerden
  • Verstopfung
  • geblähter Bauch

VEGETATIVE STÖRUNGEN

  • Schlaf- und Konzentrationsstörungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Erschöpfungszustände

GYNÄKOLOGISCHE UND UROLOGISCHE BESCHWERDEN

  • Menstruationsbeschwerden
  • Inkontinenz
  • postnatale Beschwerden
  • Blasenleiden

BEI SPORTLERN

  • Erhöhung der Vitalkapazität und Leistungsfähigkeit
  • Verletzungsprophylaxe
  • Rezidivierende Muskelverletzungen
  • Ermüdung
  • Stärkung des Immunsystems usw.

Durch zwei bis vier vorbeugende Behandlungen pro Jahr kann die Belastbarkeit des Körpers erhöht und eine Verbesserung der vitalen Funktionen erreicht werden. Die Abwehrkraft wird dabei gestärkt und Probleme wie Infektanfälligkeit, Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen werden reduziert und sogar verhindert. Die Selbstheilungskräfte werden auf diese Weise unterstützt.

Osteopathie

Parietale Osteopathie

Die Parietale Osteopathie hat ihren Schwerpunkt bei Schmerzen und Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates. So zum Beispiel bei den klassischen Problemen wie chronische Rückenschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom Knie-, Ellenbogen- oder Fußschmerzen.

Aber auch bei vielen anderen Problemen verwenden wir Parietale Techniken, zum Beispiel bei Spannungskopfschmerz und Migräne, bei Beckenschiefständen  u.ä. da die Ursache von diesen  oftmals durch Bewegungseinschränkungen der umgebenden Strukturen mit verursacht wird.

PARIETALE OSTEOPATHIE

VISCERALE OSTEOPATHIE

Viscerale Osteopathie

Dieser Teilbereich der Osteopathie ist für die Behandlung von inneren Organen (Viscera), (Blut-) Gefäßen und einem Teil des Nervensystems zuständig.

 Hier wird  die Beweglichkeit der Organe zueinander und zu den sie einhüllenden oder stützenden Muskel- und Bindegewebe getastet und behandelt. Die Funktion der Organe wird unterstützt und angeregt, die Selbstheilungskräfte gefördert oder krankhafte Mechanismen aufgelöst.

Craniosacrale Osteopathie

Die Craniosacrale Osteopathie wurde von Dr. William Garner Sutherland als ein Teil der Osteopathie entwickelt. Er untersuchte den Schädel nach seinen vorhandenen Mobilitätsmöglichkeiten und entwickelte ein Konzept das den rhythmischen Fluss des Gehirnwassers (Liquor cerebrospinalis) palpabel macht.

Das Gehirnwasser fließt weiter als Rückenmarkflüssigkeit inmitten der Wirbelsäule und ihr Rhythmus überträgt sich auf die einzelnen Knochen, vom Schädel (Kranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum). 

CRANIOSACRALE OSTEOPATHIE

Rücken-scan

INSIGHT MILLENIUM THERMAL SCANNER

Das Gerät ist in der Lage Temperaturdifferenzen rechts und links der Wirbelsäule zu erfassen. Die Sensoren dafür befinden sich auf der Unterseite des Gerätes. Sie haben keinen Kontakt zur Hautoberfläche. Für eine Messung wird der Thermal Scanner entlang der Wirbelsäule von unten nach oben gerollt. Die Analyse hier raus wird auf einem Computer graphisch dargestellt. Der Computer ist in der Lage die erhobenen Daten mit Normwerten zu vergleichen, die in einer Studie von Uematsu et al. festgelegt worden sind. Je nachdem wie stark die Asymmetrie ausgeprägt ist, kann man Vorhersagen treffen über Störungen im symphatischen Nervensystem.

Prä-Scan

Post-Scan (7 Tage nach der ersten Behandlung)

Störungen des Nervensystems werden in unterschiedlichen Farben dargestellt.
Schwarz = schwere Störung (auf dem Bild nicht zu sehen), Rot = starke Störung,
Blau = mittlere Störung, Grün = leichte Störung, weiß = gesunder Zustand

Beckenschiefstand

SCHONENDE UND GEZIELTE BEHANDLUNG

Aktuellen Studien zufolge weisen rund 70 Prozent der Menschen aus Industrieländern einen leichten oder ausgeprägten Beckenschiefstand auf. Zu den Ursachen zählen Gelenkerkrankungen, Unfalltraumata, falsche Körperbelastungen oder Beinlängendifferenzen. Ein Beckenfehlstand kann unbehandelt zu einer Vielzahl von Beschwerden wie Kopfschmerzen, Tinnitus, Rückenproblemen oder muskulären Problemen führen.  Viele Betroffene nehmen deshalb dauerhaft Medikamente, die teils erschreckende Nebenwirkungen haben. Doch es gibt auch einen anderen Weg – die schonende und gezielte Behandlung durch die Spezialisten der Osteopathiepraxis Leuffen.

Das Becken ist ein wichtiger Baustein des menschlichen Skelettes. Als Mittelpunkt des Organismus verbindet es die untere Extremität mit der beweglichen Wirbelsäule, sorgt für einen stabilen Stand und im Idealfall für eine optimale Körperhaltung. Ein Beckenschiefstand kann schwerwiegende Probleme im Haltungs- und Bewegungsapparat verursachen und beeinträchtigt sowohl die Fortbewegung als auch die Haltung.

Klassifiziert werden generell zwei Beckenschiefstand-Typen, wobei die Unterscheidung in Abhängigkeit der Ursachen, des Verlaufs und der Therapieform erfolgt.
Der strukturelle Beckenschiefstand geht mit einer anatomischen Beinlängendifferenz einher.  Bei der zweiten Form handelt es sich um den funktionellen Beckenschiefstand. Als Ursache kommen Muskelverspannungen, Erkrankungen wie Skoliose oder Haltungsschwächen infrage. Beckenfehlstellungen lassen sich mit den manuellen Therapieverfahren   effektiv behandeln.

Leichte Beckenfehlstellungen kann der Körper in aller Regel selbst ausgleichen. Bei einem ausgeprägten Beckenschiefstand verkrümmt sich jedoch auf Dauer die Wirbelsäule, weil sie versucht, Fehlhaltungen zu korrigieren.

Verändert sich die natürliche Wirbelsäulenkrümmung, kann eine Skoliose entstehen, was Rückenschmerzen, Schulterschmerzen und Probleme in Knien, Hüfte oder in den Sprunggelenken verursachen kann. Befinden sich bei einer Beckenschieflage einzelne Wirbelkörper in einer Fehlstellung, sprechen Osteopathen von einer Somatischen Dysfunktion.

Bei diesem medizinischen Spezifikum entstehen nervale Störungen, die sich mit Taubheitsgefühlen oder Missempfindungen wie Kribbeln äußern können. Die Insuffizienzen treten sowohl auf der Haut als auch in den Organen auf.

 

Ein Beckenschiefstand ist jedoch selten die Folge einer Beinlängendifferenz, denn kaum ein Mensch hat millimetergenau gleich lange Beine. Vielmehr verursachen Verspannungen der unteren Rückenmuskulatur mehr oder weniger stark ausgeprägte Beckenfehlstellungen. Zur Vermeidung von Schmerzen aktiviert das Becken praktisch einen Schutzmechanismus und gleitet in die Schieflage. Klassische Symptome für einen Beckenschiefstand sind Schmerzen im Rücken, die aus Fehlbelastungen von Beinen und/oder Wirbelsäule resultieren.


Die meisten Menschen mit einer ausgeprägten Beckenschieflage leiden vor allem bei längerem Stehen oder Sitzen an Rückenschmerzen. Durch die zunehmende Abnutzung der Wirbelsäule intensivieren sich die Beschwerden und werden häufig chronisch. Weitere Ko-Symptome können hinzukommen:

  • Migräne, Schwindel, Schulter- und Nackenschmerzen
  • Schmerzende Fußgelenke, Knieprobleme, Hexenschuss
  • Magenschmerzen, Zahnschmerzen, Tinnitus
  • Haltungsschäden, Bewegungseinschränkungen
  • Muskeldysbalancen, Muskelschwund
  • Atmungs- und Herzprobleme

Wie entsteht ein Beckenschiefstand ?

Einem Beckenschiefstand können zahlreiche Ursachen zugrunde liegen. Zumeist führen muskuläre Disharmonien der unteren Rückenmuskulatur sowie der Gesäßmuskulatur infolge mangelnder oder einseitiger Bewegung zu einem Ungleichgewicht im Becken. Muskelverhärtungen oder untrainierte Muskeln können Blockierungen im rechten oder linken Iliosakralgelenk hervorrufen. Dabei handelt es sich um einen schmalen Gelenkspalten zwischen Kreuzbein und Darmbein.

 

Bei einem Beckenschiefstand ist eines dieser Gelenke meistens blockiert, wodurch die Muskeln entweder kontraktiert oder gedehnt sind. Ebenso können Faszienspannungen, die in einem anderen Körperteil auftreten, einen Beckenschiefstand begünstigen. Oft sind Funktionsstörungen in den Knie- und Fußgelenken verantwortlich für Disharmonien im Becken.

 

Als weitere mögliche Ursachen kommen Fehlstellungen der Brust- und Halswirbelsäule in Betracht, die sich auf die komplette Wirbelsäule auswirken. Neben Stürzen und Unfällen können auch Funktionsstörungen der inneren Organe oder zahnmedizinische Probleme wie Kieferfehlstellungen ursächlich für einen Beckenschiefstand sein.

 

Die Gründe für eine Schieflage liegen zwar häufig ganz woanders, doch das Becken reagiert fast immer mit Kompensation und passt sich an die Veränderungen an.

Osteopathen stellen bei den meisten Patienten einen deutlichen Beckenschiefstand fest. Viele Betroffene sind sich der Beckenschieflage gar nicht bewusst, andere sehen die eigentliche Fehlstellung als Hauptauslöser für ihre Rückenschmerzen oder Knieprobleme.


Häufig stellen Orthopäden oder Hausärzte die Diagnose Beckenschiefstand und teilen dem Patienten mit, dass eine Beinlängendifferenz vorliegt. Unterschiedliche Beinlängen von wenigen Millimetern sind nicht besorgniserregend. Nur in 5 Prozent der Fälle handelt es sich um einen gravierenden Beinlängenunterschied. Bei 95 Prozent der Patienten sind funktionelle, im Laufe des Lebens erworbene Ursachen der Grund, denn ungleich lange Beine treten nicht generell als Folge einer Beckenschieflage auf. Häufig ist ein Bein aufgrund von Fehlstellungen der Fuß-, Knie- oder Hüftgelenke kürzer als das andere. Dennoch werden in der Orthopädie zum Ausgleich von Beinlängenunterschieden zumeist Schuheinlagen oder Absatzerhöhungen verordnet, um Mehrbelastungen zu kompensieren.

 

Bei der Behandlung der meisten Beckenschiefstände sind orthopädische Einlagen jedoch die falsche Maßnahme. Nicht selten treten als Folge der Schuheinlagen Rückenprobleme auf.

Die Osteopathie ist eine ganzheitlich ausgerichtete Alternativmedizin, in der keine Medikamente zum Einsatz kommen.


Manuelle Therapieverfahren behandeln nicht nur die Symptome, sondern ergründen vor allem die Ursachen von Beschwerden, um sie zu bearbeiten und aufzulösen. Unser Behandlungskonzept bei Beckenschiefstand bezieht das Becken und seine umgebenden Gewebeschichten, Muskeln, Nerven, Sehnen und Bänder mit ein. Auf diese Weise lassen sich Schritt für Schritt Verhärtungen der inneren Organe, Muskelverhärtungen oder Blockierungen aufspüren und beseitigen.

 

Die Osteopathie ist ein fundiertes Behandlungsverfahren, das anatomisches, biomechanisches und physiologisches Wissen nutzt, um die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und die Balance im Organismus wiederherzustellen. Steht das Becken schief, kann sich das auch auf den Magen- und Darmtrakt auswirken. Mithilfe sanfter Mobilisationstechniken aus der visceralen Osteopathie lassen sich Beschwerden der Organsysteme effektiv lindern. Eine Erfolg versprechende Behandlung der durch einen Beckenschiefstand ausgelösten Symptome wie Migräne, Tinnitus oder Kopfschmerzen ermöglicht die körperorientierte Craniosacral-Therapie.

 

Wie erfolgreich eine Osteopathie-Behandlung bei einer Beckenfehlstellung ist, hängt von der persönlichen Krankengeschichte und der Ausprägung der Symptome ab, doch in den meisten Fällen kann der Osteopath die Ursachen der Beschwerdebilder genauestens analysieren und nachhaltig therapieren – ohne nebenwirkungsreiche Medikamente.

 

Das erfahrene Therapeutenteam der Osteopathiepraxis  Leuffen im Herzen von Büderich ist spezialisiert auf die Diagnostik und Behandlung von Beckenschiefstand. Der ganzheitliche Therapieansatz und die Einzigartigkeit des Patienten stehen im Fokus jeder Begegnung. Bei der Untersuchung und Behandlung nehmen sich die hoch qualifizierten Therapeuten ausreichend Zeit für eine ganz persönliche Betreuung.

Bandscheibentherapie

Flexion / Distraction: DIE ALTERNATIVE ZUR BANDSCHEIBEN OPERATION

Sie wurde entwickelt, um tiefe Rückenschmerzen, Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfällen in der Lendenwirbelsäule zu behandeln. Sie wird erfolgreich zur allgemeinen Behandlung von Rückenbeschwerden und den damit verbundenen Schmerzen in angrenzenden Körperteilen, wie den Armen und Beinen oder im Kopfbereich angewendet.


Die Technik wurde seit den frühen siebziger Jahren maßgeblich durch den amerikanischen Arzt James M. Cox weiterentwickelt. Sie ist die dritthäufigste Therapieform in der amerikanischen Chiropraktik. Flexion / Distraction gilt als sanfte, aber dennoch sehr effektive Technik, die in den überwiegenden Fällen eine Alternative zu operativen Eingriffen darstellt.

Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule

Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule

Wirksamkeit der Flexion / Distraction Methode

In Studien des US Departement of Health and Human Services wurde die Wirksamkeit dieser Therapie nachgewiesen. Ziel der ersten Studie von 1994 war es die physikalischen Auswirkungen der Technik auf die Wirbelsäule zu dokumentieren und zu messen.

Die Resultate zeigten, dass der Innendruck der Bandscheibe um durchschnittlich 192 mm Hg gesenkt werden konnte. Des Weiteren wurde die Höhe der Bandscheibe um 2 mm und der Durchmesser des Neuroforamens um 28 % erhöht. Durch die Zentralisierung des Nucleus Pulposus kam es zu einer Druckabnahme auf das lig. Longitudinale Posterior und die Nervenwurzeln. Durch Streckung der lig. Flava nahm der Durchmesser des Rückenmarkkanals zu.

In einer zweiten Studie von 1997 (Vergleichsstudie) wurde die Wirksamkeit gegenüber ambulanter Physiotherapie getestet. Bei akuten Lumbalgien und lumbalen Radikulopathien ergab sich eine Überlegenheit für die Flexion / Distraction Methode. Chronische Lumbalgien mit schmerzhaften Verlaufsformen ergaben ebenfalls einen Vorteil für die Flexion / Distraction Methode. Schmerzärmere Formen hingegen wurden besser durch ambulante Physiotherapie beeinflusst.

Unser Team


Autor

Intrathorakale Faszien und das sympathische Nervensystem

(Einfluß einer Osteopathischen Intervention auf das sympathische Nervensystem)


Ausbildung

1997 – 2000
Physiotherapieschule Bernd Blindow (Bückeburg)
2001 – 2003
Chiropraktikschule Berlin ( Bund Deutscher Chiropraktiker)
2004 – 2005
Heilpraktikerschule (Margit Allmeroth)
2005
Triggerpunkttherapie (IMTT)
2005
Amerikanische Chiropraktik (Hessiches Fachseminar)
2006
Neurale Mobilisation (IFK)
2006
Skribben (Dr. med. Klaus Karsch)
2007 - 2012
Osteopathie-Studium (International Academy of Osteopathy)
 Gent-Belgien
2009
Flexion Distraktion-zweite Zertifizierung - (Dr.Uwe Diederich)
2010
Osteopathie & Amerikanische Chiropraktik (UK)
Internationales Postgraduate Diploma (London)
2012 – 2013
Studiengang - Master of Science in Osteopathie (MSc Ost.)
University of Applied Science Tyrol (Innsbruck)
2013
Art of Adjusting (Chicago/USA)
2014
Chrane Technique ( Condyle Lift) Alphabiotic
 (Dallas/USA)
2014
Motion Palpation and Manipulative techniques, Dr.L. Faye
(Cardiff/UK)
2015
Chrane Technique ( Condyle Lift) Alphabiotic
(Dallas/USA)        
2015
Motion Palpation and Manipulatives techniques, Dr.L. Faye
(Cardiff/Wales)
2015
Fasziendistorsionsmodell IFDMO (Düsseldorf)
2016
Integrierte Techniken nach Frank de Bakker


Beruflicher Werdegang

  • 2000 - 2002 - Physiotherapiepraxis Oliver Eesmann (Bückeburg)
  • 2001 - 2002 - Vfl Bückeburg
  • 2002 - 2003 - Physiotherapiepraxis Alexander Bohlander (Dormagen)
  • 2002 - 2004 - Pilates Studio Köln  (Fachliche Leitung)
  • 2005 - Gründung der Chiropraxis Leuffen
  • 2012 - Gründung der Osteopathie Praxis Leuffen



Autor

Effekt einer Diaphragma Behandlung auf das autonome Nervensystem
(Beeinflußt eine osteopathische Intervention am Zwerchfell das autonome Nervensystem und damit somatische Dysfunktionen)


Ausbildung

1998 - 2002
Tanzpädagogikstudium Hoogeschool van de Kunsten
(Niederlande)
2002 - 2003
Weiterbildungseminare Tanzmedizin (TaMed Köln & Essen)
2004 - 2006
Heilpraktikerschule (Margit Allmeroth)
2005 - 2006  
Scenartherapie (Scenar-Akademie Deutschland)
2006
Skribben (Dr. med. Klaus Karsch)
2007
Ohrakupunktur (August-Brodde-Schule, Wuppertal)
2007 - 2008
Amerikanische Chiropraktik (Hessiches Fachseminar/DACS)
2007 - 2012  
Osteopathie-Studium (International Academy of Osteopathy)
Gent, Belgien
2007 - 2008
Kinesiotaping (The International Academy Kinesiotaping,  
Dortmund)
2009                  
Flexion Distraktion-Zertifizierung - Dr.Uwe Diederich (Hamburg)
2010
Osteopathie & Amerikanische Chiropraktik  (UK)
Internationales Postgraduate Diploma (London)
2012 - 2013
Studiengang - Master of Science in Osteopathie (MSc Ost)
University of Applied Science Tyrol (Innsbruck)
2015
Motion Palpation and Manipulatives techniques, Dr.L. Faye
(Cardiff/Wales)
2015
Fasziendistorsionsmodell IFDMO (Düsseldorf)
2016
Sympathikustherapie
2016
IFAO Kinder Kurs (Neuss)


Beruflicher Werdegang

  • 2006 - Chiropraxis Leuffen
  • 2012 - Gründung der Osteopathie Praxis Leuffen

Steffi Müller



Schwerpunkte:

Terminverwaltung

Patientenbetreuung


Christina Götz



Schwerpunkte:

Terminverwaltung

Patientenbetreuung


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